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Angebot für chinesische Reisende

Der Travel-Tech-Entwickler Ypsilon Net arbeitet künftig mit dem chinesischen Zahlungsdienstleister Alipay zusammen. Chinesen können damit auf europäischen Websites direkt buchen.


http://www.fvw.de/ypsilon-net-angebot-fuer-chinesische-reisende/393/176807/18079

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Sprach-Bot Alexa zur Flugsuche eingebunden

Über den Sprach-Bot von Amazon, Alexa, können in der Internet Booking Engine von Ypsilon.Net Flüge gesucht werden. „Wir öffnen unseren Kunden neue Wege“, so Ypsilon-CEO Hans-Joachim Klenz.

Der Chef von Ypsilon.Net, Hans-Joachim Klenz, entwickelt seine weltweit genutzte Internet Booking Engine weiter.
Foto: Christian Wyrwa

Die Flugsuche funktioniert in der IBE von Ypsilon.Net nun ohne Tastatureingaben oder Wischer auf dem Screen eines Tablet-PCs. Dafür hat die IT-Schmiede aus Frankfurt hat für die sprachgesteuerte Bedienung von Amazon eine sogenannte Skill programmiert, mit der per Ansage Ticket-Angebote verglichen werden können. Bereits jetzt funktioniert das mit Fluege.com.

Die eigentliche Buchung läuft jedoch nicht über Alexa. Da es für eine Buchung einer ganzen Reihe von persönlichen Daten der Reisenden bedarf, einschließlich der besonders sensiblen Zahlungsdaten, hat Ypsilon es so eingerichtet, dass Alexa einen Code. Mit diesem kommt der Nutzer auf der Website fluege.com direkt zu dem Angebot und kann dieses buchen.

CEO Klenz erläutert: „Für Alexa bieten wir jetzt eine Schnittstelle, die bereits den Praxistest bestanden hat und zertifiziert ist.“ Die dafür notwendigen Skills können für die jeweiligen Reisevertriebskunden und ihre geschäftlichen Schwerpunkte angepasst werden. (GJ)

http://www.fvw.de/ypsilonnet-sprach-bot-alexa-zur-flugsuche-eingebunden/393/174724/19856

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Betrüger ziehen Airlines ab

Betrüger nutzen häufig falsche oder gestohlene Kreditkarten für Flugbuchungen. Foto: Thinkstock

Die Betrugsversuche seien ärgerlich für Airlines und Vertriebspartner, teilt Iata mit. Es fielen bei den Airlines direkt 640 Mio. Dollar, bei Reisebüros 220 Mio. Dollar Schaden an. Die Summe ist beachtlich, da Zahlungsdienstleister, etwa Kreditkartenunternehmen, bereits hochgerüstet haben, um verdächtige Buchungsversuche zu identifizieren und abzuwehren. „Iata engagiert sich, um der Industrie in Sachen Betrugsbekämpfung zur Seite zu stehen,“ sagte Aleks Popovich, SVP Finanz- und Distritutionsservices bei dem Unternehmen.

Nun soll über ein System bereits während der Buchungsanfragen über GDS nach Merkmalen von Betrügern gesucht werden. Die Iata greift dabei auf das Argus-System von Ypsilon.Net aus Frankfurt zurück. Ypsilon.Net war in Deutschland der erste IT-Dienstleister in der Reisebranche, der den Sicherheitsstandard PCI-DSS erfüllte.

Nach Einschätzung der Iata ist das speziell für die Touristik entwickelte Argus-System das einzige, das auch Buchungen von Agenturen analysieren kann. Egal, ob diese im Internet oder traditionell arbeiten. Ebenfalls einzigartig sei die Fähigkeit des Systems, direkt in Buchungen einzugreifen, so dass Airlines oder Agenturen entsprechend handeln können. Zum Beispiel indem sie ein Ticket stornieren oder gesondert überprüfen, ob der Kunde eine legitime Kreditkarte nutzt.

Ypsilon.Net analysiert auch Reisebüro-Buchungen

Hans-Joachim Klenz, Vorstandsvorsitzender von Ypsilon.Net, über Argus: „Die Kooperation mit Iata in Sachen Betrugsprävention zeigt, dass der Weltverband Ypsilon.Net vertraut.“ Mit Argus könnten Airlines und Agenturen ihre Umsätze steigern, weil sie viel mehr echte, ehrliche Buchungen zulassen können, statt sie mit einem groben Raster einfach zu blockieren.

Die Buchungen (PNR) prüft „Iata Argus“ nicht nur aufgrund der Airline-eigenen Daten, sondern auch mithilfe eines komplexen und umfangreichen Fraud-Risiko-Systems, das Ypsilon auf Basis der riesiger Datenmengen entwickelt hat, die in den verschiedenen Systemen vorliegen. Airlines und Agenturen können darüber hinaus eigene Black- und Whitelists einfügen.

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Schutz gegen Kreditkartenmissbrauch

Mit JT Touristik hat der Traveltech-Experte Ypsilon.net einen weiteren Kunden für sein System zur Betrugsprävention bei Kreditkartenzahlung gefunden. "Betrugsprävention ist derzeit eine große Herausforderung für die Branche im Allgemeinen und für die X-Veranstalter im Speziellen", sagt JT-Geschäftsführerin Jasmin Taylor. Denn bei den dynamisch paketierenden Veranstaltern würden die Flüge in aller Regel sofort bei der Buchung bezahlt und seien somit nicht mehr stornierbar. Bereits in den ersten Wochen der Zusammenarbeit sei es gelungen, den Anteil sogenannter Fraud-Buchungen maßgeblich zu senken, so Taylor. Das System errechnet für jede Buchungsanfrage in Echtzeit die jeweilige Wahrscheinlichkeit einer Betrugsbuchung. Auf diese Weise kann der Veranstalter entsprechend Risiken abwägen und im Extremfall die Buchung verweigern. (KG)

https://www.travel-one.net/news/article/schutz-gegen-kreditkartenmissbrauch

 

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Urteil zum Backoffice Travelius

Im Software-Streit mit Lewilew hat Ypsilon Net ein positives Urteil im Landgericht Potsdam erreicht. Doch Lewilew-Chef Ernst Grafinger will mit Ypsilon-Vorstand Achim Klenz (Foto) in die nächste Prozessrunde gehen.

Ypsilon-CEO Hans-Joachim Klenz prozessiert seit Jahren gegen Lewilew.

Lewilew darf die Reisebüro-Software Travelius nicht mehr nutzen, zitiert Hans-Joachim Klenz, CEO von Ypsilon Net ein Urteil der 2. Zivilkammer des Landgerichts Potsdam. Klenz wirft seinem früheren Mitarbeiter Ernst Grafinger vor, den Quellcode seiner Software Etacs mitgenommen und als Travelius mit einigen Änderungen in den Markt gebracht zu haben.

Grafinger widerspricht dem Vorwurf. Gegenüber der fvw sagte er: "Ich habe Revision gegen das Urteil beim Oberlandesgericht Brandenburg eingelegt." Das Verfahren werde sich wohl weitere zwei Jahre hinziehen. Er sei zuversichtlich, beim OLG zu gewinnen.

Laut dem aktuellen Potsdamer Urteil müsse Lewilew dem Gericht die auf Travelius basierenden Geschäftszahlen offenlegen, damit eine Schadensersatz-Summe ermittelt werden könne. Klenz stellt in einer Pressemitteilung klar, dass sich die Schadensersatz-Forderung nicht gegen Travelius nutzende Reisebüros richte, sondern gegen Lewilew.

Klenz hat nicht nur Lewilew verklagt, sondern auch Schmetterling Reisen, wo Grafinger den Quellcode der Software ebenfalls eingebracht haben soll. Mehrere Gutachter haben deshalb die Programmiercodes der Anwendungen verglichen. Der Rechtsstreit zwischen Ypsilon und Schmetterling wurde im Mai 2016 durch einen Vergleich am Landgericht Nürnberg beendet. Der Rechtsstreit mit Lewilew geht wohl weiter. (GJ)

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Carsten Koehler kommt ins Management

Carsten Koehler. Foto: Ypsilon.net

Ypsilon Net holt Carsten Koehler an Bord. Koehler war zuletzt COO bei Interes in Darmstadt. Bei Ypsilon Net übernimmt er das IT-Management.

Hans-Joachim Klenz, CEO der Ypsilon Net AG, verstärkt sein Führungsteam. Er holt den COO von Interes, Carsten Koehler, damit er das Wachstumstempo erhöht. Kohler wird Direktor IT-Management und Geschäftsentwicklung.

Klenz über Koehler: „Mit Carsten haben wir einen sehr erfahrenen und gut vernetzten Spezialisten für unser Projekt gewinnen können. Unser Wachstum in der Vergangenheit hat es notwendig gemacht, unsere Führungsebene zu verstärken, damit wir auch in Zukunft weiter expandieren können.“

Carsten Koehler (48) verbrachte die meiste Zeit seines Berufslebens bei der Interes in Darmstadt, zuletzt als Chief Operating Officer. Außerdem war er Leiter Internet-Entwicklung und Technik bei L’tur sowie Anwendungsentwickler bei der PDV Unternehmensberatung. (GJ)

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IATA hilft beim Kampf gegen Betrug

Weltverband kooperiert mit Ypsilon.Net AG

Frankfurt, 7. Januar 2016. Ein Betrugsversuch findet bei 0,3 Prozent aller Flugbuchungen statt, die mit Kreditkarte bezahlt werden, so Airline-Weltverband IATA – ein massives Problem für Fluggesellschaften und Vertriebspartner. Dieses Problem geht IATA jetzt mit dem Betrugspräventionssystem an, das aus dem Hause Ypsilon.Net stammt. Das Travel-IT-Unternehmen aus Frankfurt ist Spezialist für Zahlungssicherheit und nach dem höchsten Standard der Zahlungskartenindustrie PCI-DSS zertifiziert.

Da das System speziell für die Touristik entwickelt worden ist, ist es laut IATA das einzige, das auch Buchungen von Agenturen analysieren kann, egal, ob diese im Internet oder traditionell arbeiten. Ebenfalls einzigartig ist die Fähigkeit, direkt in Buchungen einzugreifen, so dass Airlines oder Agenturen entsprechend handeln können, zum Beispiel indem sie ein Ticket stornieren oder gesondert überprüfen, dass der Kunde eine legitime Kreditkarte nutzt.

Als Travel Technologie Anbieter stellt Ypsilon.Net außerdem sicher, dass System mit allen Reservierungssystemen (CRS) und Vertriebssystemen (GDS) verbunden ist und direkt mit diesen arbeiten kann. Die Buchungen (PNR) prüft IATA dabei nicht nur aufgrund der Airline eigenen Daten, sondern auch mithilfe eines komplexen und umfangreichen Fraud-Risiko-Systems, das Ypsilon auf Basis der gigantischen Datenmengen entwickelt hat, die in den verschiedenen Systemen vorliegen. Airlines und Agenturen können darüber hinaus eigene Black- und Whitelists einfügen. So funktioniert Betrugsprävention mit einem hohen Grad an Automatisierung.

Hans-Joachim Klenz, Vorstandsvorsitzender der Ypsilon.Net AG, über das System: „Die Kooperation mit IATA in Sachen Betrugsprävention zeigt, dass der Weltverband Ypsilon.Net vertraut. Airlines und Agenturen, die das System, können nicht nur Verluste sehr stark reduzieren, indem sie Betrugsversuche verhindern. Sie können auch ihre Umsätze steigern, weil sie viel mehr echte, ehrliche Buchungen zulassen können statt sie mit einem groben Raster einfach zu blockieren.“

„IATA engagiert sich, um der Industrie in Sachen Betrugsbekämpfung zur Seite zu stehen. Unsere Partnerschaft mit Ypsilon.Net bringt eine moderne Betrugsprävention. Es entspricht den Bedürfnissen sowohl von Airlines als auch von Reisebüros, Betrug zu verringern und das Vertrauen zu steigern, um über alle verfügbaren Vertriebskanäle neue Umsätze zu generieren,“ erklärt Aleks Popovich, Senior Vice President Financial and Distribution Services bei IATA.

Xxx Wörter / xxxZeichen (einschließlich Leerzeichen)

Foto1: Betrugsprävention mit IATA und Ypsilon reduziert die Verluste stark und steigert echte Umsätze, so Hans-Joachim Klenz, Vorstandsvorsitzender der Ypsilon.Net AG.

Ypsilon.Net AG ist seit 1994 ein führender, globaler Anbieter von Internet-Travel-Technologie für Fluggesellschaften, Consolidator, Reise-Portale und Reisebüros. Mehr als 5000 Kunden und rund 80.000 Internet-Portale weltweit nutzen die E-Travel-Lösungen des Frankfurter Unternehmens, die die gesamte Bandbreite von B2C bis B2B für Intranet- und Internet-Anwendungen abdecken.

Die Kernkompetenz der Ypsilon.Net AG liegt in der Entwicklung von modularen Internet-Booking-Engines, Ticketing-Automatisierung, Mid-Office-Systemen, Low-Cost-Carrier-Content sowie Cache-Data in verschiedenen Formaten wie OTDS oder EDF. Die Ypsilon.Net AG ist für Sicherheit im Zahlungsverkehr mit Kredit- und Bankkarten nach dem höchsten Level PCI-DSS-zertifiziert. Als offizieller VISA/Mastercard/Amex Payment Service Provider bietet Ypsilon ihren Kunden die Einhaltung dieses Sicherheitsstandards mit höchster Qualität und Geschwindigkeit bei gleichzeitig niedrigem Aufwand sowie Betrugsmuster-Erkennungs-Software an.

Pressekontakt: Michael Blum - Blumconnect
www.blumconnect.com
Telefon: +49 (0) 611-89076778
Mobil: +49 (0) 176-31279606
E-mail: michael@blumconnect.com

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Die Bahn bucht über Ypsilon.Net

Die Deutsche Bahn hat eine Ypsilon-IBE in ihre Website eingebaut. Über diese können Mietwagen gebucht werden.

Hinter dem Mietwagen-Angebot auf bahn.de steckt jetzt eine IBE von Ypsilon.Net.
Foto: DB

Nutzer der Online-Angebote der Deutschen Bahn, die einen Auto mieten wollen, greifen jetzt für den Angebotsvergleich und für die Buchung auf die Buchungsmaschine von Ypsilon.Net zurück. Mietwagen hat die Bahn über bahn.de auch bisher schon vermittelt, allerdings wurden die Kunden auf die Websites der jeweiligen Anbieter weitergeleitet. Nun kann die Buchung direkt auf der Bahn-Website stattfinden.

Ypsilon.Net hat das einen renommierten Kunden gewonnen, mit einer der am häufigsten besuchten Websites in der deutschen Reisebranche. Hans-Joachim Klenz, CEO von Ypsilon.Net: „Ich freue mich sehr, dass mit der Bahn ein wei­terer, großer Partner unsere Buchungsmaschine für Mietwagen nutzt. Die Bahn-Kun­den finden immer das beste Angebot, das sie auch gleich buchen können.“ Alle namhaften Mietwagen-Anbieter seien verfügbar, so Klenz.

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Kosten senken mit Big Data

Hans Joachim Klenz, CEO von Ypsilon.Net.
Foto: Christian Wyrwa

Man biete nun einen verbesserten Cache, der es erlaube, Kosten für Abfragen durch Internet Booking Engines (IBE) in Vertriebssystemen zu senken, teilte das Frankfurter Softwarehaus mit. Auch kleine Reisebüros könnten sich somit weiterhin eine IBE leisten.

Hintergrund der Entwicklung ist das massive Wachstum des Abfragevolumens von IBE in den vergangenen Jahren durch den Einsatz von Metasearchern. Das ist mit erheblich steigenden Gebühren verbunden.

Mit Hilfe von Big Data und der Cache-Technik von Ypsilon.Net könnten nun Anfragen vermieden werden und damit die Kosten bei den Buchungssystemen abgepuffert werden, sagte Hans Joachim Klenz, CEO von Ypsilon.Net. Neben einem intelligenten Algorithmus sei dafür auch ein sehr großes Datenvolumen nötig. „Wir haben zu jedem Zeitpunkt mehrere Milliarden Verbindungsdaten in unserem Speicher“, erläuterte der Firmenchef. Ypsilon-Net ist ein Anbieter von Travel-Technologie vor allem für Fluggesellschaften.

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Ypsilon gibt Betrugswarnungen

Beim Bemühen, betrügerische Flugbuchungen zu unterbinden, aber das Geschäft nicht abzuwürgen, geht Ypsilon.Net einen neuen Weg. Auch im Hotelgeschäft will man nun Kreditkarten-Zahlungen sichern.

 

Addis Abeba, die Hauptstadt Äthiopiens, ist Ort besonders vieler Betrugsversuche im Online-Geschäft.
Foto: imago stock&people

Zu den heißesten Orten für Airline-Buchungen gehört Addis Abeba. Experten schätzen, dass dort etwa die Hälfte aller Flugbuchungsversuche betrügerisch sind. Mit Hilfe ausgeklügelter Sicherheitslösungen versuchen Computer missbräuchliche Buchungen zu blockieren. Dabei werden häufig aber seriöse Buchungen abgelehnt, so die Analyse von Hans Joachim Klenz, CEO von Ypsilon.Net. Das gilt nicht nur für Regionen mit hohen Risiken. Klenz hat nun jedoch einen Weg gefunden, weniger Buchungen zu blocken.

Gemeinsam mit einer Airline, die nicht genannt werden will, hat Klenz einen Kniff gefunden, den andere Payment-Provider nicht nutzen können. Ypsilon schreibt einen Remark in die Flugbuchungen, wenn sich die Anzeichen für Zahlungsmissbrauch häufen. Mit diesem Remark werden das Check-in- und das Gate-Personal aufgefordert, den Passagier und seine Papiere gesondert zu prüfen: Ausweis und Identität, Echtheit der Kreditkarte.

Der Weg steht Ypsilon offen, weil das Unternehmen sowohl im Zahlungsgeschäft als auch als Reservierungssystem arbeitet. Damit hat es Zugriff auf das Remarks-Feld. Klenz: „Nachdem unser System bei unserem ersten großen Airline-Kuden sämtliche Erwartungen übertrifft, sind wir bei weiteren fünf großen Fluggesellschaften in einer Pilotphase.“

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Ypsilon.net: Flug-Content im EDF-Format

Der Frankfurter IT-Spezialist Ypsilon.net hat sein gesamtes Flugangebot in die Buchungssysteme von Peakwork eingespielt. Dafür werden sämtliche Daten in das neue EDF-Datenformat umgewandelt.

Für Nutzer der Technik von Peakwork ist dies ein großer Schritt nach vorn: Ypsilon.net verfügt nicht nur über ein gewaltiges Angebot an Charter- und Linienflügen, sondern hat auch zahlreiche Low-Cost-Flieger im Portfolio. Deren Daten können nunmehr aus den globalen Buchungssystemen direkt zu den touristischen Partnern von Peakwork weitergeleitet werden. Zu ihnen gehören neben großen Reiseportalen auch zahlreiche Veranstalter.

Ein großer Vorteil des Angebots von Ypsilon.net ist, dass im Geschäft mit Kreditkarten sämtliche Daten gemäß der höchsten Sicherheitsnorm PCI DSS behandelt werden. Zudem können Kunden des IT-Anbieters über die neue Schnittstelle ein spezielles Tool für die aktive Betrugsprävention nutzen. Bei diesem Tool werden sämtliche Buchungen automatisch auf Missbrauchsversuche analysiert und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen veranlasst.    

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Flug-Content im EDF-Format

Der Frankfurter IT-Spezialist Ypsilon.Net beliefert Peakwork-Player jetzt mit Flug-Content im EDF-Format. Aber auch der Rückkanal funktioniert.

Hans Joachim Klenz füttert Peakwork-Player mit Flug-Content.
Foto: Christian Wyrwa

Ypsilon-Chef Hans Joachim Klenz dockt mit seinem Flugbuchungssystem an die Welt der Peakwork-Player an. Er hat ein Kooperation mit Peakwork geschlossen und beliefert dessen Player im Peakwork-Format EDF. Ypsilon.Net übermittelt Daten über Linien- und Charterflüge, hat Consolidator-Tarife und ein umfangreiches Angebot an Billigfliegern im System. Teils werden die Daten über GDS, teils über Direct-Connect-Anbindungen von den Airlines bezogen.

Reiseveranstalter und Online-Portale können aus dem Flugangebot den für sie wichtigen Content wählen und die differenzierte Produktdarstellung für ihre Produktion nutzen.

Ypsilon.Net ist zusätzlich an den sogenannten Booking-Hub von Peakwork angeschlossen, kann also auch Buchungen im EDF-Format annehmen. Dabei stellt Ypsilon sicher, dass Kreditkarten-Zahlungen nach den Sicherheitsstandards der Kreditkarten-Wirtschaft (PCI-DSS) behandelt werden. Demnach ist die unverschlüsselte Übertragung von Kreditkarten-Daten und das Speichern dieser Daten verboten. Ypsilon war das erste deutsche Touristikunternehmen, dass für PCI-DSS zertifiziert worden war.

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